Positive Bewertung
hab sie mir noch einmal angehört und mir gefällt sie sehr gut aber muss sagen dass sie für ein kinderhörspiel vielleicht ein bisschen nextlevel ist..
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hab sie mir noch einmal angehört und mir gefällt sie sehr gut aber muss sagen dass sie für ein kinderhörspiel vielleicht ein bisschen nextlevel ist..
So unrealistisch wie die Folge war könnte man sie ins Fantasy Genre einordnen. Wie denen alles zufällig zufällt ist echt zum Lachen, aber ich hatte dennoch eine gute Zeit obwohl ich fand, dass das Ende etwas abrupt kam. Das Highlight war natürlich der ossi Peter aber alles in einem eine nicht standartmäßige TKKG Folge die sich lohnt zu hören.
so special dass jens sächsisch redet
nh richtig nice folge! jens war natürlich das highlight
das sächsisch von jens ist so geil
Ein Schulgebäude von 1898 ist einsturzgefährdet und wird abgerissen. Im Fundament entdecken TKKG eine Zeitkapsel, die damals bei der Grundsteinlegung eingemauert wurde und eigentlich Zeugnisse jener Zeit enthalten müsste, wie Tageszeitungen von 1898 und Berichte über die Stadt. Nichts dergleichen! Stattdessen birgt die Kapsel das Geständnis eines Mörders über seine ungeheuerlichen, ungesühnten Verbrechen. Diese Entdeckung hat katastrophale Auswirkungen in der Gegenwart, denn der Enkel des Mörders ist eine hochstehende Persönlichkeit des öffentlichen Lebens.
Regina Odenhafer und Gaby schreiben für die Schülerzeitung kritisch über die Partei von Mugus zu Grapsbach; zwei junge Parteianhänger überfallen Regina und schneiden ihr die Haare ab, während auch Gaby bedroht wird.
Als ein einsturzgefährdetes Schulgebäude von 1898 abgerissen wird, entdecken Kinder im Fundament eine Kiste, die Tim und Gaby in die Hände bekommen; darin liegt statt erwarteter Dokumente ein Geständnis zu vier Morden aus den 1890er-Jahren.
Die Freunde erfahren, dass der geständige Mörder der Großvater Grapsbachs ist; zugleich sorgt sich Reginas Großvater Leopold um seinen Laden, den sein Vermieter bedroht.
Karl recherchiert die Zusammenhänge, und TKKG reisen nach Zürich, wo sie beobachten, wie Grapsbach in einem Restaurant von einem Rüstungsfabrikanten sechs Millionen D-Mark Schwarzgeld entgegennimmt.
Mit dem Wissen um das Mordgeständnis und die Geldübergabe setzen sie Grapsbach unter Druck; die historischen Morde werden nicht öffentlich gemacht.
Grapsbach muss zusagen, dass Leopold seinen Laden ohne weitere Mieterhöhungen behalten kann, und seine Partei vollzieht eine politische Kehrtwende; danach treten TKKG die Rückreise an.
Das Geständnis in der Zeitkapsel enthüllt, dass Grapsbachs Großvater vier Morde begangen hat. TKKG machen die Mordserie nicht öffentlich, sondern setzen Grapsbach mit dem Geständnis und der beobachteten Schwarzgeldübergabe unter Druck: Leopold kann seinen Laden ohne weitere Mieterhöhungen behalten, und Grapsbachs Partei vollzieht eine politische Kehrtwende. Danach treten die Freunde die Rückreise an.
Ein einsturzgefährdetes Schulgebäude und dessen FundamentZürich, insbesondere ein Restaurant, in dem Grapsbach Schwarzgeld entgegennimmtLeopold Odenhafers Laden
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Folge 226