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Hier hätte man mit etwas mehr Zeit deutlich mehr herausholen können!
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Hier hätte man mit etwas mehr Zeit deutlich mehr herausholen können!
Hat mich nicht so gepackt wie ich es am Anfang dachte
Bei einem Spaziergang mit Oskar im Schauerwald wird Gaby von einem blutrünstigen Mastino angefallen. In letzter Sekunde kommt ihr ein fremder Mann zu Hilfe, der sich im Wald versteckt hat. Entsetzt erkennt Gaby ihren Lebensretter: Hasso Flüther, ein entflohener Sträfling, ein Mörder? Er schwört, dass er unschuldig ist und Gaby glaubt ihm. TKKG rollen seinen Fall wieder auf – und am Ende steht eine unglaubliche Entdeckung!
Als der entflohene Hasso Flühter Gaby im Schauerwald vor einem aggressiven Mastino rettet, erkennt sie den wegen Mordversuchs Verurteilten, glaubt aber seiner Versicherung, unschuldig zu sein.
Tim, Karl und Klößchen schließen sich Gaby an und prüfen Flühters Fall, während sie zugleich dem Ursprung der Gefahr durch den Hund nachgehen.
In der Vorgeschichte hatte Lutz Röder Flühter mit einem untergeschobenen Messer belastet, nachdem ein rothaariger Mann seine Frau Christine überfallen hatte; der rothaarige Mann erweist sich als der wirkliche Angreifer.
Die Ermittlungen führen TKKG zu Röder und zu Luftbildern vom Tattag; Röder bricht in die Pfandkammer ein, um die Aufnahmen aus seinem gepfändeten Sekretär zurückzuholen, doch die Freunde sichern sie.
Parallel finden die Freunde heraus, dass Norbert Jokel den Mastino mit einem Präparat und Funkkommandos manipuliert und so seine Aggressivität hervorruft.
Die Luftaufnahme beweist schließlich Flühters Unschuld und entlastet ihn; Röders Rolle bei der falschen Beschuldigung kommt ans Licht.
Eine Luftaufnahme vom Tattag beweist Hasso Flühters Unschuld und entlarvt Lutz Röders falsche Beschuldigung. Der tatsächliche Angreifer war ein rothaariger Mann; parallel wird Norbert Jokel als Verantwortlicher für die Manipulation des Mastinos aufgedeckt.
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Folge 226