Positive Bewertung
sehr sehr gute Folge! Dialoge gut, Handlung extrem gut umgesetzt, atmosphärisch mit dem Wetter, Nebenfiguren gut - ehrlich eine der top 5 folgen, wenn man dann noch Erscheinungsdatum bedenkt echt krass!
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sehr sehr gute Folge! Dialoge gut, Handlung extrem gut umgesetzt, atmosphärisch mit dem Wetter, Nebenfiguren gut - ehrlich eine der top 5 folgen, wenn man dann noch Erscheinungsdatum bedenkt echt krass!
8/10✨️ Höre die Folge sehr gerne, ein wenig befremdlich wie sie einfach ne fremde Garage öffnen, aber halt auch typisch Tkkg. Finde die Auflösung aich nicht so mega offensichtlich.
Der ehemalige Kommissar Weyer, ein Freund von Kommissar Glockner, ist seit einem Überfall auf den Rollstuhl angewiesen. Von seiner verstorbenen Frau hat er ein beträchtliches Vermögen geerbt. Jetzt will Weyer wieder heiraten. Da wird ein Mordanschlag auf ihn verübt. Alle vermuten, dass es sich um den Racheakt eines Ganoven handelt, den Weyer hinter Gitter gebracht hat. Doch Tim, Karl, Klößchen und Gaby entdecken die schreckliche Wahrheit…
Während TKKG im Schmatzmoor Pflanzen sammeln, wird Oskar von einem Schuss gestreift; Tim verfolgt den flüchtenden Schützen, der mit einem silbergrauen Fahrrad in ein Wohngebiet entkommt.
Die Spur führt zu den Häusern an der Professor-Gerstl-Straße, wo die Freunde nach dem Radfahrer suchen und den pensionierten Kommissar Heinz Weyer kennenlernen, der nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt.
Als auf Weyer aus einer Rosenhecke geschossen wird, gerät der vorbestrafte Siegfried Odehaupt wegen seiner früheren Rachedrohung unter Verdacht; zugleich wird das Haus des Staatsanwalts Opplmann verwüstet.
Eine Näherin bringt Odehaupt mit Opplmanns Einbruch in Verbindung, doch Karls Beobachtung liefert ihm für den Anschlag ein Alibi und lenkt den Verdacht auf eine andere Spur.
Als Weyer und seine Lebensgefährtin Isabell Scholz das Haus verlassen, entdecken die Freunde dort den Einbrecher Christian Müller und belauschen sein Telefonat mit Weyers Neffen Ferdinand, genannt Nante; Kommissar Glockner nimmt Müller fest.
Oskar gräbt in Nantes Garten eine Tasche mit der Tatwaffe und drei Funkgeräten aus, und die Freunde erkennen, dass Nante damit ein Telefonat als falsches Alibi inszenierte, während er auf Weyer schoss.
Der Heckenschütze ist Heinz Weyers Neffe Ferdinand, genannt Nante. Oskar findet in seinem Garten die Tatwaffe und Funkgeräte, mit denen Nante sein falsches Telefonalibi inszeniert hatte; die Beweise überführen ihn, und Weyer überlebt den Anschlag.
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Folge 226