Positive Bewertung
Ja die Geschichte war bisschen langweilig und nicht so stark wie die erste Folge aber es geht sicher Loch noch schlimmer also war es okay
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Ja die Geschichte war bisschen langweilig und nicht so stark wie die erste Folge aber es geht sicher Loch noch schlimmer also war es okay
verhersehbar irgendwie fand ich es sehr langweilig
Leider, wie die anderen ersten Folgen, sehr Tim-lastig
scheiss Auflösung, hat mich nicht befriedigt
Plot leider vorhersehbar
Tarzans Schulfreund Volker Krause war schon immer etwas scheu und zurückhaltend. Seine Freunde werden nicht recht schlau aus ihm. Eines Tages kommt Volker nicht zur Schule: Verbrecher haben ihn entführt und fordern ein hohes Lösegeld von seinen Eltern. Die Krauses sind sehr reich und Volkers Mutter gilt als etwas übergeschnappt. Sie glaubt an überirdische Erscheinungen und lässt sich von dem blinden Hellseher Raimondo seltsame Botschaften aus dem Jenseits übermitteln. TKKG trauen diesem Raimondo nicht. Hat er den armen Volker entführt? Oder war es der Restaurantbesitzer Mario, der sich sehr verdächtigt benimmt? Tarzan, Klößchen, Karl und Gaby suchen ihren Schulfreund auf eigene Faust. Natürlich hilft auch Oskar, Gabys treuer Cockerspaniel, kräftig mit. TKKG geraten von einer gefährlichen Situation in die andere – und der Fall wird immer geheimnisvoller…
Tarzan rettet Volker bei einer gefährlichen Mutprobe von einem Brückengeländer, als sich ein Zug nähert; anschließend bittet Volker ihn, seine Fotos abzuholen.
Als Volker verschwindet und ein Erpresserbrief 100.000 Mark fordert, ermittelt TKKG auf eigene Faust; der angeblich blinde Hellseher Raimondo und der Restaurantbesitzer Mario Frasketti geraten unter Verdacht.
Tarzan durchsucht nachts Marios Restaurantkeller, findet Volker dort aber nicht und entkommt Mario nur knapp.
Bei einer Séance spricht das Medium Amanda scheinbar mit Volkers Stimme, verrät aber nicht, wo er sich aufhält; später entlarvt Tarzan Raimondos vorgetäuschte Blindheit, doch die Suche auf dessen Anwesen bleibt erfolglos.
Volkers Fotos lenken den Verdacht auf Bosselt, der bei einem Autoaufbruch zu sehen ist; ein weiterer Erpresserbrief kündigt eine Geldübergabe am Rastplatz Kuckucksruh an.
Tarzan, Karl und Klößchen beobachten den Rastplatz aus einem Erdbunker und entdecken dort den weinenden Volker, der gesteht, seine Entführung selbst vorgetäuscht zu haben, weil er herausfinden wollte, ob seine Eltern ihn lieben.
Volkers Vater kommt hinzu und nimmt seinen Sohn erleichtert in die Arme; Edith wendet sich von Raimondo ab, und die Eltern versprechen Volker mehr Zeit.
Volker gesteht, dass er seine Entführung selbst vorgetäuscht hat, um herauszufinden, ob seine Eltern ihn lieben. Sein Vater nimmt ihn erleichtert in die Arme, und die Eltern versprechen, künftig mehr Zeit für ihn zu haben.
Brückengeländer an einer BahnstreckeRestaurantkeller von Mario FraskettiAnwesen von RaimondoRastplatz KuckucksruhErdbunker am Rastplatz Kuckucksruh
jugendkrimidetektivgeschichtehörspielvorgetäuschte entführungliebe der elternerpressungermittlungen
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Folge 226