Professor van Dusen - Folge 13 Wer stirbt schon gern in Monte Carlo
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Worum geht es?
Der große Wissenschaftler Professor Dr. Dr. Dr. van Dusen und sein Assistent Hatch haben nunmehr ihr Domizil in Monaco aufgeschlagen. So will es der Autor Michael Koser in seinem Kriminalhörspiel Wer stirbt schon gern in Monte Carlo . Ganz sicher niemand, der jeden Abend mit prallen Taschen das Spielkasino verläßt, wie der Marchese delle Rocca. Mit Neid blickt Hatch auf den Mann an seiner Seite. Der Professor hingegen erkennt in dem Glückspilz einen alten Bekannten wieder, den Grafen Páloczi, alias Gheorge Manolescu, der sich in Monte Carlo mit dem Namen Marchese della Rocca schmückt. Er wird am nächsten Morgen erschossen in seinem Bett aufgefunden. Ein Fall für Professor van Dusen? Wenn auch der örtliche Inspektor den Kriminologen vom Ort des Geschehens verbannt, weil dieser hier kein Motiv für ein Selbstmord erkennen kann, ist der Professor entschlossen, die Regie in die eigene Hand zu nehmen. Er verpflichtet die Detektivin Denise Maigret, die der Marchese wegen der zu erwartenden hohen Gewinne engagiert hatte. Sie konnte also mit absoluter Sicherheit bescheinigen, daß in der fraglichen Nacht niemand das Zimmer des Toten weder betreten noch verlassen hatte. Van Dusen wagt ein kühnes Experiment. Er will beweisen, daß er aus dem verschlossenen Zimmer – ohne Hinterlassung von Spuren – herauskommt. Wenn sein Experiment scheitern sollte, hat die Polizei Grund genug, den Fall della Rocca abzuschließen. Selbstmord wird man in den Akten nachlesen können.
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