Und wenn sie durch die Lava nicht gestorben sind, dann fesseln sie einander noch heute. Der größte Lichtblick der Folge ist eindeutig Bobs "Blondieee, komm heeer". Wenn er mich so zu sich kommandieren würde, könnte ich für nichts mehr garantieren.
Rezensionen zu und der riskante Ritt
55 Rezensionen - Seite 1 von 3
leichen count: 6
Kapitel 30-40 einfach Fesselsession ansonsten solid
Eine spannende Folge mit interessanter Story. Die Charaktere der Folge sind eingängig und gleichzeitig gut gespielt. Die Szene mit dem doppelten Justus fühlt sich zwischenzeitlich an wie ein Fiebertraum und das Ende in dem eine der Hauptpersonen einfach von der Lava verbrannt wird fühlt sich aus heutiger Sicht etwas zu hart für ein Kinder Hörspiel an. (Vorallem weil danach alle wieder lachen können). All in all super folge.
Gute einschlaf Folge
weird Ahh Idee von den verbrechern
schöner vibe der alten Folgen
Dass jemand in der Folge stirbt, gibt der Folge auf jeden Fall ein Wiedererkennungsmerkmal, doch abgesehen davon ist die Story viel zu dünn. Blondys Vertrautheit mit Justus wird ausgenutzt um an einen Schatz zu gelangen, dabei gibt es leider keine Wendungen oder andere spannende Elemente.
Ein guter Fall mit gutem Ende.
Justus hat seinen Ostwind-Moment
heißt der bastard staubiger reis??
Eselllll
super schöne Folge. Nur das man Justus und den anderen nicht unterscheiden konnte war nicht so gut.
Und wieder wird ein Tier instrumentalisiert, um ein Verbrechen zu begehen. Die Geschichte mit dem Preisausschreiben und der Stimme ist an Absurdität nicht zu übertreffen. Schließlich fließt noch Lava und erledigt den Bösewicht, passt irgendwie zur Folge…
die Folge hat irgendwas, ich mag sie sehr
Fall: 3,5⭐️ Setting: 4⭐️ Spannung: 3⭐️ Auflösung: 3⭐️ Charaktere: 3,5⭐️ Atmosphäre: 4⭐️ Gesamt: 3,5⭐️ Der Plot rund um Blondie ist grundsolide, hätte jedoch deutlich mehr Potenzial besessen, wenn er nicht so vorhersehbar konstruiert gewesen wäre. Darunter leiden letztlich auch die Spannung und die Auflösung: Ein wirklicher Spannungsbogen will sich über die Laufzeit kaum aufbauen, und auch die „Fesselfiesta“ am Ende kann das Ruder nicht mehr herumreißen. Die Auflösung selbst – vor allem mit dem dramatischen Vulkanausbruch und dem Todesfall – bleibt zwar durchaus im Gedächtnis, wirkt im Gesamtergebnis jedoch ein wenig unbefriedigend. Die Charaktere sind zwar vielversprechend und interessant angelegt, bleiben insgesamt aber etwas blass, da man zu wenig über sie erfährt. Das absolute Highlight der Folge sind daher die tollen Schauplätze: Die mexikanische Ranch und die schroffe Berglandschaft sorgen für eine fantastische, dichte Atmosphäre, die hervorragend eingefangen wurde.
Unglaublich random irgendwie
Tolle Folge mit der doppelten Justustimme. Das jemand in der Folge durch die Lava verbrannte zeigt einfach das es für die Autoren keine Grenzen gibt.
Ich mochte die Interaktionen mit dem Esel aber insgesamt ist mir alles ein bisschen zu absurd und zusammengeschustert auch wie am Ende noch ein Vulkan ausbricht.
Crazy das am Ende jemand stirbt… mochte die Folge als Kind sehr und finde sie auch jetzt noch ganz gut