Die drei ???

Rezensionen zu und das Gold der Wikinger

40 Rezensionen - Seite 1 von 2

han_solo
4,0

fands sehr spannend mit dem vorgetäuschten Tod und die Wikinger Story auch voll

Friday
5,0

Eine weitere Folge aus der 40er Reihe, die ich rauf und runter gehört habe und bis heute zu meinen absoluten Lieblingsfolgen gehört. Justus ist weiterhin ein bisschen schwierig, was sein auftreten und seine Ausdrucksweise angeht, aber ich mag's und es gehört einfach in diese Ära. Ich liebe einfach alles an dieser Folge. Der ganze Anfang mit den Detektiven in ihrem Boot, wie sie dann das führerlose Fischerboot finden, Sam am Hafen, der ihnen droht, Sam verkleidet als alter Schiffskapitän, vor dem Peter sich zu Tode fürchtet, das Wolfsgeheul auf der Insel, die zerfetzte Anglerjacke die sie finden, das vermeintliche Geisterschiff im Nebel und das große Finale, wenn Justus das Sonderkommando vom Reynolds beinahe alleine führt :D Ach ja, wie Bob verfolgt, überwältigt und ihm die Fotos geklaut werden, ist ebenfalls ein Highlight. Tolle Folge mit vielen Spannungselemente, guter Musikauswahl, ein bisschen Grusel, schöne Szenen in der Zentrale und ein bisschen Abenteuer. Daumen hoch!

Till :)
2,0

werde mit der Folge irgendwie nicht warm… ist nicht so meine storyline

ICE trae
4,0

Overhated. Der vibe von der Folge ist cool

kilian
4,0

Ich finde die Story super. Ich weiß nicht warum die Folge so schlecht bewertet ist

Victoria
2,5

Hatte die echt mieser in Erinnerung

Pepeeeee
3,5

guter Plot, interessante Szenerie, Zufall/ Nebenschauplatz

Julian
2,5

Ich finde es herrlich, wie die Folge gleich mehrere für die drei ??? typische Elemente vereint. Neben altertümlichen Legenden sorgen auch unheimliche Tierlaute für das klassische drei ???-Feeling. Ein bisschen enttäuschend finde ich allerdings, dass sich hinter einer historischen Wikinger-Geschichte letztlich ein Versicherungsbetrug verbirgt. Das nimmt für mich persönlich einiges an Spannung raus.

Martin
3,5

Die Folge ist stabil und beinhaltet einen interessanten Fall von Versicherungsbetrug. Die ganze Wikingerthematik ist etwas drüber aber wenn man sich drauf einlässt gibt sie dem Ganzen einen einzigartigen vibe. Negativ ist, dass selbst Cotta hier Justus fatshamed, das ist unangenehm.

Karo
3,5

Der Vibe ist gut, der Fall spannend - verstehe nicht was alle haten

mai ???
3,0

Ein Fall wo das Motorboot klingt wie eine Baustelle sonst ein einfach zu verfolgender Fall.

emmelie
2,0

hab das Setting nicht ganz gecheckt und die Story hat mich nicht besonders begeistert

Mauriceee✨
2,0

Wenn ich Justus wäre, hätte ich mich nach der Folge aus Prinzip gegen die Polizei gewandt💀

Cati
2,0

Ziemlich langweilige Folge, mir fehlt es hier eindeutig an Spannung und einer interessanten Story. Das Verschwinden des Fischers am Anfang,hat mich echt auf ne gute Folge hoffen lassen, aber naja. So gefällt es mir, dass es am Wasser spielt und zum Einschlafen sicher auch ganz nett, deshalb 2/5 Sterne 🌞

Elena
2,0

irgendwie nicht so meins das setting ist ganz nett aber die storyline packt nicht

Jannik
2,5

Faiere ich nd so richtig

Mortis
3,0

3,2⭐️eigentlich ganz interessanter Fall, dieses Wikinger Setting war aber nicht so ganz meins.

tulpi
4,0

Solide Folge. Ist auf jeden Fall mal was anderes mit den Rollenspiel der Wikinger und der Insel. Cooles atmosphärisches Setting. Der Plot mit dem verschwundenen Fischer ist auch gut eingebaut.

Bene
4,0

Ich fand die Folge spannend mit der Insel und dem Gold.

Leon
3,5

Fall: 3,5⭐️ Setting: 4⭐️ Spannung: 3,5⭐️ Auflösung: 3,5⭐️ Charaktere: 3,5⭐️ Atmosphäre: 4⭐️ Gesamt: 3,667≈3,5⭐️ Der Fall des sagenumwobenen Wikingergoldes, der sich am Ende als geschickter Versicherungsbetrug herausstellt, gefällt mir insgesamt gut. Besonders das unverbrauchte Wikinger-Setting weiß zu überzeugen und wird durch die passende Musik hervorragend in Szene gesetzt, was für eine herrlich dichte Atmosphäre sorgt. Der Spannungsbogen plätschert streckenweise zwar etwas gemütlich vor sich hin, bietet aber dennoch gelungene Höhepunkte. Die finale Auflösung ist grundsolide, lässt aber noch ein wenig Luft nach oben. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Gastcharakteren: Sie sind im Kern wirklich spannend geschrieben, bleiben letztlich aber etwas blass, da man einfach zu wenig über sie erfährt.

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