Ein Fall wo Justus versucht feministisch zu denken und Peter alles einreist weil Frauen nicht stark sein können.
Rezensionen zu und das Volk der Winde
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ganz fragwürdige takes werden hier rausgehauen (doch, peter, eine frau kann auch eine steinplatte tragen)
Wie Justus Bob noch glazed, nachdem dieser meinte, dass Frauen keine Steinplatte tragen können
An sich ganz nett mit dem schrulligen Professor und der Suche nach ihm im Verlauf der Folge. Diese Parallelwelt der Indianer und das Erdbeben sind dann aber doch etwas zu dick aufgetragen, weshalb keine bessere Bewertung möglich ist.
Gerade zu Beginn der Folge agieren die drei Detektive wie Amateure, und plötzliche Einfälle, wie etwa Bobs Idee in der Szene mit der Geheimtür, bestimmen das Geschehen. Weiterhin wird die Welt des Indianerstamms wie eine Fantasy-Welt beschrieben, die mit der Realität wenig zu tun hat, was ich schade finde.
anfangs etwas langweilig, das Ende finde ich auch nicht so gut… aber Peter Pasetti finde ich in dieser Folge genial :)
Eine alte Folge, und das merkt man leider. Indianerfolgen sind auch nicht wirklich meine Lieblingsfolgen, aber das Ende war ganz gut und die Familiendynamik der Brewsters auch
OK. Nix besonderes und leider auch nicht wirklich spannend und interessant.
Find die Folge ganz okay
Justus Doubled Down on Gleichberechtigung
interessante Szenerie, unvorhersehbar, verschiedene Verdächtige, guter Plot
Ich mags immer gerne wenn die drei ??? einen Fall rund um native Americans haben. Ein Detail, dass ich noch sehr interessant finde, ist der tanzende Dinosaurier. Trotzdem war die Folge ok und bis zum Ende eher unspektakulär.
Die Folge war ok. Besonders spannend war sie nicht aber ganz interessant mit der Suche nach dem Professor und dem Indianervolk.
Mega Folge, super spannend. 🎧🔥✨ #Folge #Spannung
die grundidee mit der entmündigung fand ich supercool aber den sexismus und die art wie die indianer portätiert werden hat das bissl überschattet...
das Ende war etwas zu kurtz
Fall: 2,5⭐️ Setting: 3,5⭐️ Spannung: 2,5⭐️ Auflösung: 3,5⭐️ Charaktere: 4⭐️ Atmosphäre: 3⭐️ Gesamt: 3,167≈3⭐️ Der Fall rund um Arnold Brewster, den tanzenden Saurier und das geheimnisvolle Volk der Winde bringt eigentlich viel Potenzial mit, krankt aber an der schwachen Umsetzung, wodurch nur selten echte Spannung aufkommt. Immerhin zieht das Tempo am Schluss noch einmal kurz an und liefert eine schöne Message, auch wenn die Auflösung an sich eher unbefriedigend bleibt. Das Setting punktet vor allem mit dem Haus samt Geheimversteck sowie dem Reich des Volkes der Winde. Leider gelingt es der Atmosphäre nicht, diese starken Schauplätze überzeugend einzufangen. Das klare Highlight der Episode sind stattdessen die durchweg interessanten Charaktere, die mit erstaunlich viel Tiefe überzeugen.
martins onkel ist der größte psycho
Die Folge ist zwar ganz in ordnung aber wieder sehr random und.. ich sag jetzt mal „unrealistisch“ (ka wie ich das sonst nennen soll)
Gesamtwertung: 3.0/5.0 Fall: 2.5 ⭐️ Setting: 3 ⭐️ Charaktere: 4 ⭐️ Spannung: 3 ⭐️ Cover: 2.5 ⭐️ Ich feier den alten knacker, aber irgendwann hat mich die Story verloren