Positive Bewertung
Tolle Botschaft!
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Tolle Botschaft!
Nach so vielen Jahren bekommen es die Blicksbergs mal wieder mit ihren Nachbarn zu tun, die sich über die ständige Hexerei, die Lärmbelästigung der Hexenbesen und anderen Dinge, die das Hexendasein so mit sich bringen, echauffieren. Die frühen Folgen waren ständig mit diesen Konflikten gespickt, aber irgendwann hat die Serie das komplett aus den Augen verloren, da Bibi und ihre Mutter als Hexen komplett akzeptiert würden, bzw es die Geschichten nicht mehr hergegeben haben.. In dieser Folge sind die Unruhen und die Vorurteile der Nachbarn allerdings von anderer Seite angezettelt. Der Verdacht wird allerdings auf Familie Blocksberg gelenkt, was der Folge eine ordentliche Portion an Misstrauen und Konfliktpotential verleiht. Geübte Bibi-Hörer ahnen schnell, wer hinter der ganzen Aktion steckt, die die Blocksbergs dazu veranlassen soll, wegzuziehen. Gleichzeitig besinnt die Folge sich auf Ereignisse und Personen, die im Laufe der Serie eine Rolle gespielt haben, so etwa Nachbar Meier aus Folge 29 oder Frau Jenninger aus Folge 30, die dort allerdings keine Sprechrolle hatte. Und auch Frau Gerber mit ihrem kleinen Lebensmittelladen taucht wieder auf. Ich finde es immer nett, wenn Serien sich auf ihre Anfänge besinnen. Leider fühlt sich das alles nicht so ganz homogen für mich an, da sämtliche Sprecher aus den besagten Folgen ausgetauscht wurden, da sie größtenteils nicht mehr leben. Und auch die Bibi-Sprecherin klingt halt inzwischen leider viel zu alt, dass ich ihr die Rolle der 13-jährigen Hexe noch glaubhaft abnehmen kann. Unterhaltsame Folge mit einer ernstzunehmenden Moral am Ende.
deutschland in einer folge
7,5/10
Die Blocksbergs bekommen neue Nachbarn im Haus schräg gegenüber. Diese laden die ganze Nachbarschaft zu einem netten Begrüßungsfest ein. Etwas später passieren seltsame Dinge in der Umgebung: Bernhards Auto bewegt sich von selbst, eine Mülltonne raucht und es gibt Farb-Schmierereien. Und Bibi und Barbara werden verdächtigt, das alles gehext zu haben.
Als Herr und Frau Michel schräg gegenüber einziehen und ein Begrüßungsfest geben, sorgt ein von Bibi herbeigezauberter Blumenstrauß für Aufsehen; die Michels reagieren misstrauisch, als sie von den Hexenkräften der Blocksbergs erfahren.
Bald häufen sich die Spannungen in der Nachbarschaft: Es gibt Beschwerden über das Grillen, Bernhards Auto steht plötzlich vor einer fremden Einfahrt und eine rauchende Mülltonne sorgt für Aufregung.
Als dann auch noch Farbschmierereien auftauchen, werden Bibi und Barbara dafür verantwortlich gemacht; die Nachbarn wenden sich gegen die Blocksbergs, und die Familie erwägt sogar einen Umzug.
Bibi und Barbara untersuchen die Schmierereien und finden im Müll der Michels Farbe, die dazu passt; Bibi fasst daraufhin einen Plan, um die Verantwortlichen zu überführen.
Nachts beobachten die drei Blocksbergs gemeinsam die Nachbarschaft und ertappen den Verursacher auf frischer Tat.
Es stellt sich heraus, dass die Michels die Vorfälle inszeniert haben, weil sie aus Angst vor vermeintlich bösen Hexen die Blocksbergs aus der Nachbarschaft vertreiben wollten.
Die falschen Anschuldigungen sind damit ausgeräumt; die Nachbarn entschuldigen sich, und die Michels werden wieder in die Gemeinschaft aufgenommen, statt bestraft zu werden.
Herr und Frau Michel haben die Vorfälle inszeniert, um die Blocksbergs aus Angst vor Hexen aus der Nachbarschaft zu vertreiben. Die Blocksbergs ertappen sie auf frischer Tat und entlasten Bibi und Barbara; die Nachbarn entschuldigen sich, und die Michels werden wieder in die Gemeinschaft aufgenommen.
NeustadtDas Haus der Blocksbergs und die Nachbarschaft mit dem Haus der Michels schräg gegenüber
kinderdetektivgeschichtefantasyhörspielfamilienhörspielhexereinachbarschaftsstreitfalsche beschuldigungenintrigeversöhnung
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Folge 100
Folge 105
Folge 38