Positive Bewertung
für mich eine der besten Bibi Folgen überhaupt. Frau Müller-Riebensehl, der Bürgermeister und Karla als Schüler sind absolut iconic und immernoch lustig. „Wir wolln eine neue Schuuule!“ 10/10
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für mich eine der besten Bibi Folgen überhaupt. Frau Müller-Riebensehl, der Bürgermeister und Karla als Schüler sind absolut iconic und immernoch lustig. „Wir wolln eine neue Schuuule!“ 10/10
Für mich die letzte Folge der alten Bibi Blocksberg Ära. Das Hörspiel fühlt sich noch klassisch an, bevor die Serie mehr verkindlicht wurde. Es gibt auch noch keine Junghexenbande und keine nervige Schubia (davor war Schubia noch erträglich). Mit dieser Folge verabschieden sich die alten Sprecher von Marita und von Florian. Dafür kehrt Moni in Folge 66 nach längerer Abstinenz zurück, allerdings mit einer neuen Sprecherin. Bibis Eltern treten auch mehr und mehr in den Hintergrund, dafür wird der Fokus auf die besagte Junghexenbande gelegt und der ironische, teils bissige Humor verschwindet komplett aus der Serie. Daher betrachte ich diese Folge als letztes Bibi Hörspiel, dass meine Kindheit geprägt hat, was den Vibe angeht.
bibi einfach politischer Albtraum des Bürgermeisters und bestes Vorbild
REALTALK
9/10
Bibis Schule platzt aus allen Nähten: Zu enge Räume, der Schulhof viel zu klein. Sogar die ungeliebte Mathelehrerin schreibt Beschwerdebriefe ans Rathaus. Aber einen Neubau lehnt der Bürgermeister ab. Bibi und Karla Kolumna kämpfen gemeinsam für eine neue Schule und gegen die Tricks des Bürgermeisters.
Bibi will gegen die heruntergekommene, überfüllte Schule und den viel zu kleinen Schulhof protestieren; auch Frau Müller-Riebensehl fordert bessere Bedingungen, doch der Bürgermeister verweigert zunächst den Neubau.
Marita und Florian bringen einen Beschwerdebrief zum Rathaus, während der Bürgermeister lieber Geld für einen repräsentativen Amtssitz vorsieht; Bibi holt Karla Kolumna als Verbündete hinzu.
Als der Bürgermeister den Verkehr vom Rathaus weg an der Schule vorbeiführen lässt, wird der Unterricht zusätzlich vom Straßenlärm gestört.
Schüler und Lehrkräfte organisieren eine genehmigte Demonstration zur Grundsteinlegung des Rathauses, doch auch auf dem Schulhof zeigt sich der Bürgermeister zunächst uneinsichtig.
Daraufhin verwandelt Bibi sich in eine erwachsene Lehrerin und den Bürgermeister, Karla sowie Frau Müller-Riebensehl in Schulkinder; im Unterricht erlebt der Bürgermeister die Schulmisere selbst und fordert nun ebenfalls eine neue Schule.
Bibi vergisst durch die Verwandlung, wer sie ist und dass sie hexen kann, sodass sie den Rollentausch nicht selbst rückgängig macht; Barbara bemerkt an den nachlassenden eigenen Hexkräften, dass etwas nicht stimmt, und hebt den Zauber auf.
Karla erinnert den Bürgermeister daran, dass er selbst öffentlich eine neue Schule gefordert hat; schließlich gibt er nach und das Schulprojekt erhält Vorrang vor dem Rathausneubau.
Nachdem Barbara den Zauber aufgehoben hat, erinnert Karla den Bürgermeister daran, dass er selbst eine neue Schule gefordert hat. Er lenkt ein: Das Schulprojekt erhält Vorrang vor dem Rathausneubau.
Die überfüllte Schule in Neustadt, einschließlich des zu kleinen Schulhofs und der KlassenzimmerDas Rathaus in NeustadtDie Straße an der Schule, auf die der Verkehr umgeleitet wird
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