Ein juwelenbesetzter Gürtel wird gestohlen und dahinter steckt eine organisierte Liliputaner-Verbrecherbande. Der Fall grenzt an einen Fiebertraum und ist auch nicht sonderlich gut.
Rezensionen zu und der verschwundene Schatz
71 Rezensionen - Seite 1 von 4
„Ich bin Taru, der gehorsame Sohn von Saito Tūgati.“ - alles richtig gemacht, wenn sich dein Kind so vorstellt 🤓
Eine der schlechtesten Folgen ever. Super chaotisch und teilweise vollkommen überzogen und dann auch noch voller Abilismus-aber natürlich wieder ohne Disclaimer.
gut zum einschlafen aber bisschen goofy
Ich finde die Folge insgesamt sehr gelungen. Besonders der verwunschene und geheimnisvolle Teil rund um die Gnome hat mir gefallen. Ich hätte mir gewünscht, dass dieser stärker ausgebaut wird. Die Auflösung, was die Gnome wirklich sind, fand ich dagegen etwas enttäuschend und aus heutiger Sicht auch problematisch… Etwas verwirrend sind zudem die vielen parallelen Handlungsstränge. Meiner Meinung nach hätte man daraus lieber zwei getrennte Geschichten machen sollen. Trotzdem mag ich die Folge sehr, denn der in meiner Vorstellung verwunschene Garten und das Haus von Miss Agawam mit den Gnomen sorgen für eine tolle, geheimnisvolle und angenehm gruselige Atmosphäre :)
absolut Goofy Story aber catcht irgendwie
echt spannendes Hörspiel
Für eine ältere Folge ein ziemlich komplexer Plot, leider weiß ich nicht genau, ob das gut oder schlecht ist. Einerseits fand ich die Geschichte mit den Gnomen spannend und besonders in Kombination mit dem Raub ziemlich interessant. Leider gab es aber Momente die sehr random und auch unrealistisch gewirkt haben, durch die überschlagene Handlung. Auch der Inhalt entspricht in gewissen Teilen nichtmehr dem, wie wir heute damit umgehen würden. Peters Pfeifen fand ich funny, genauso wie die Tatsache dass er irwie komplett unhinged war als er den Gnom das erste Mal gesehen hat (was ja eig untypisch ist). Alles in allem kinda Fiebertraum Folge aber genau deshalb auch interessant anzuhören. Die Schwarzwald mention lässt mich der Folge insgesamt 3,5/5 Sternen geben 🌞
ich liebe chaotische folgen die war aber u logisch chaotisch leider war es nicht wirklich meins
"Alarmstufe Rot, Lilliputaner, Höchste Gefahr" oder auch Bob Andrews und sein unerklärlicher Hass gegen Pfadfinder oder auch Justus und Peter als Sklaven oder auch "das ist ja weniger politische inkorrekt als das cover vermuten läss- ah ne nvm"
Durchschnittlicher Fall, der zum Ende aber noch mal Fahrt aufnimmt. Positiv hervorzuheben sind die vielen Frotzeleien zwischen den Detektiven, die die Charaktere menschlicher erscheinen lassen. Abzüge dafür, dass das „vierte Fragezeichen“ Saito Togati dieses Mal überhaupt keine Rolle spielt.
verrückte folge aber auch sehr funny, und die Geschichte das die Kinder die Fabelwesen sind ist sehr süß
grundsätzlich ein guter Fall, aber aus nicht ersichtlichen Gründe mochte ich die Folge noch nie
es passiert irgendwie sehr viel, den überblick zu behalten war schwer. trotzdem spannend
Ein schöner Fall zum Einschlafen.
Ganz schön verworren, große Teile der Geschichte basieren auf Zufall. Kann man trotzdem gut hören, die Verfolgungsjagd ist sehr spannend
Banküberfälle find ich super. Aber irgendwie passiert zu viel random Zeug
Ich mochte die Folge. Sie war echt solide und der Plot war toll und sinnvoll. Insgesamt ein bischen seltsames Setting aber toll gemacht dementsprechend ziemlich gut. Die beiden primär separat wirkenden Handlungsstränge waren aber am Anfang ein wenig irritierend.
Fiebertraum aber geht eigentlich klar
Sehr viele Handlungen auf einmal, aber trotzdem ziemlich witzige Folge