Irgendwie ein bisschen Inhaltslos, aber die alten Folgen haben trotzdem alle den Nostalgie Bonus und das Geschrei vom tanzenden Teufel ist ein wenig lustig finde ich
Rezensionen zu und der tanzende Teufel
63 Rezensionen - Seite 2 von 4
Gibt bessere
Gute Folge aber durch das Geschrei nicht gut zu einschlafen;)
Also wenn man Justus Jonas mit einer gefälschten Bronze Statue hinters Licht führen will, geht das nicht so leicht ;)
Ganz entspannte klassische Folge eigentlich. Gut zum nebenbei hören!
Der Bösewicht gehört mehr für diesen dummen Plan verhaftet als für die eigentlichen Verbrechen
der sohn redet so monton die ganze zeit das ist voll lustig wenn man drauf achtet
Ist ganz cool, mit weiten Ermittlungen, nur das Ende war etwas schwach und enttäuschend
sollte eher ,der schreiende Teufel' heiße, guter Plot eigentlich
Hua Ping Peng!!! fül imma velören. Banger folge hatte als Kind Angst und heute ein Klassiker
ist ganz interessant und hat auch einen guten Plot Story Verlauf ist bisschen wirr
ich hätte gerne meine Lebenszeit zurück
es kommt zwar tolles Rocky Beach feeling auf, insgesamt ist sie mir allerdings etwas zu langweilig
Cover 10/10
Nichts besonderes und auch nicht besonders spannend. Kam irgendwie nicht richtig rein in die Folge. Das Ende war auch etwas verwirrend.
"acrhhg du nervst mich junger mann!!" irgendwie einf langweilige folge :(
sehr lautes Geschrei welches mich sehr stört aber ansonsten schön anzuhören
ansich coole folge, nur das Geschrei war nervig auf Dauer
neuer effektiver Weckerton
Fall: 3,5⭐️ Setting: 3,5⭐️ Spannung: 3,5⭐️ Auflösung: 4⭐️ Charaktere: 3,5⭐️ Atmosphäre: 3,5⭐️ Gesamt: 3,583≈3,5⭐️ Der Fall beginnt mit scheinbar harmlosen Einbrüchen und rückt im weiteren Verlauf die politisch aufgeladene, namensgebende Figur des tanzenden Teufels in den Fokus. Wir kommen dabei mal wieder etwas in Rocky Beach herum und lernen neue Häuser sowie eine unbekannte Höhle kennen. Das leibhaftige Auftreten des tanzenden Teufels sorgt für einige starke Spannungsmomente, die zwischendurch jedoch immer wieder etwas abflauen. Ähnlich verhält es sich mit der Atmosphäre: Durch die passende musikalische Untermalung wirkt sie stellenweise schön düster und bedrohlich, lässt dann aber leider wieder abreißen. Hinzu kommt, dass das Detektiv-Trio den Täter aus teilweise unlogischen Gründen immer wieder entkommen lässt und die Nebenfiguren kaum in Erinnerung bleiben. Einzig die Auftritte des tanzenden Teufels retten das Figuren-Ensemble. Das absolute Highlight der Folge ist für mich die Auflösung, in der Justus den überraschenden Täter entlarvt.