Positive Bewertung
Ich fande die Folge richtig gut. Der Fall war schon ziemlich gut aufgebaut und als jemand der selber Bücher schreibt, kommt man richtig in die Folge rein
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Ich fande die Folge richtig gut. Der Fall war schon ziemlich gut aufgebaut und als jemand der selber Bücher schreibt, kommt man richtig in die Folge rein
irgendwie wr das kein richtiger Fall und aus dem Setting hatte ich mir auch mehr erhofft
Die Folge lässt sich sehr schön anhören :) Das Krimibuchgeschäft als Schauplatz von Kims Lesung und der Folge fand ich cool. Kims Perspektive ist gut rübergebracht durch ihre Tagebucheinträge und es war schön, dass die Mädels auch mal so was unternehmen wollten, vor allem da sich die Ereignisse ja auch über einen längeren Zeitraum abspielen. Ich mochte, dass es drei verschiedene Täter/Ursachen gab und die Ermittlungen in der zweiten Hälfte des Falles waren auch sehr cozy irgendwie.. Trotzdem hat es sich durch die Handlungsstränge und falsche Verdächtige nicht ganz zusammenhängend angefühlt + das mit der Mutter der Ladenbesitzerin war etwas unrealistisch und auch der Schatzsucher war etwas weit hergeholt
ganz in ordnung, bisschen langweilig aber ansonsten okey
Gute Folge und auch guter Plot Twist.
Ein Fall mit vielen Seiten wartet auf Kim, Franzi und Marie. Als sich in einer Krimi-Buchhandlung merkwürdige Vorfälle häufen, wittern die Detektivinnen ein neues Abenteuer. Es scheint, als würden die Verbrechen aus den Büchern wirklich geschehen –ohne Leichen, aber mit Kunstblut. Wer steckt hinter den diesen gruseligen Scherzen?
Kim und David bereiten die Lesung ihres gemeinsam geschriebenen Romans in Heide Kösters Krimibuchhandlung vor; Kim ist nervös, und Heide erzählt von verschwundenen Büchern.
Als vor dem Laden ein fingierter Tatort auftaucht und weitere makabre Scherze mit Kunstblut folgen, helfen Kim, Franzi und Marie der Buchhändlerin und nehmen die Ermittlungen auf.
Sie beobachten die Buchhandlung und prüfen mehrere Spuren: Ein Fotograf erscheint auffällig schnell am Ort der Vorfälle, die Presse wird rasch informiert, und auch die Betreiberin eines benachbarten Massagesalons gerät wegen ihres Kaufinteresses am Gebäude in den Blick.
Die Aufklärung zeigt, dass hinter den verschiedenen Vorgängen kein gemeinsamer Plan steckt: Heides Mutter Anneliese hat die fingierten Tatorte und Scherze inszeniert, und Heide verzeiht ihr.
Daneben entdecken die Detektivinnen, dass Mario Woltmann sich als Angestellter eingeschlichen hat, um im Laden nach einem vermeintlichen Schatz zu graben; er wird entlarvt, verliert seine Stelle und muss einen Garten umgraben.
Die gestohlenen Krimis werden durch einen Zufall wieder zum Thema: Karina Maiborg hat sie aus Geldmangel genommen und darf den Wert durch Arbeit im Laden abgelten.
Marie ist eifersüchtig, weil Holger bei der Studentin Lilo Mathematiknachhilfe nimmt; sie mischt ihm ohne sein Wissen einen vermeintlichen Liebestrank in den Kakao, worauf Holger ihre Beziehung infrage stellt, bevor sich die beiden schließlich versöhnen.
Die fingierten Tatorte und Scherze stammen von Heide Kösters Mutter Anneliese, der Heide verzeiht. Die übrigen Vorgänge werden getrennt aufgeklärt: Mario Woltmann wird beim Graben nach einem vermeintlichen Schatz entlarvt und muss als Konsequenz einen Garten umgraben; Karina Maiborg gleicht den Wert der gestohlenen Krimis durch Arbeit im Laden ab.
Heide Kösters KrimibuchhandlungEin benachbarter MassagesalonEin Garten
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Folge 50
Folge 18
Folge 32