"Ein Baum, ein Baum und noch ein Baum. Ein ganzer Wald, man glaubt es kaum." Peter, der Dichter und Denker unserer Zeit
Rezensionen zu Schattenwelt
236 Rezensionen - Seite 1 von 12
TJ der Hund
Endlich Mal eine Folge mit Highschool bzw eben Universitäts Vibe. Die Schule kommt bei den ??? ja eigentlich immer zu kurz und hier konzentriert sich Endlich eine ganze Folge darauf, bloß mit dem Unterschied, dass an der Uni nicht nur gelernt wird. Absolut grandiose Folge, kann man wirklich immer und immer wieder anhören, sehr schön aufgebaut, einfach ein Traum.
super folge ! Ich mag diese Sekten Vibes - macht die Folge mega spannend :)
tolle Folge- das Ende war aber bissl random
Sommerferien 2016, ich sitze auf dem Rücksitz unseres Wagens, irgendwo zwischen Norddeutschland und der Mittelmeerküste, meine Eltern vorne, als mein Vater dieses Meisterwerk in den CD-Schlitz des Autoradios steckt. In den sehr eindrücklichen folgenden 3 Stunden schau ich aus dem Fenster und beobachte wie sich die Landschaft draußen langsam verändert. Die Folge an sich ist schon extrem gut. Und wenn ich jemandem die drei ??? vorstellen müsste, würde ich demjenigen auch wahrscheinlich diese Folge zeigen. Mir ist egal, dass sie 3 Stunden geht. Für mich ist es einfach die beste Folge. Ich liebe auch das Uni-Setting, und dass jeder von den drei auch so ein bisschen einen kleinen eigenen Sub-Plot hat.
sehr gut Folge, aber bin ich die einzige die alles bisschen unrealistisch findet?
meine Favorit Folge. Liebe die Gedichte von Peter und natürlich TJ
“Peter Shaw ja das ist wahr inmitten ein Mädchenschar.” “mein Freund wie sehr ich dich bedauer, doch wenn ich lach werd bloß nicht sauer” “Ich wache auf, verrrenk mich erst dann bin ich drandenklich”
dieses ganze Universitätssetting ist der banger
beste folge ever, change my mind!
mein baby
Die drittbestbewertete Folge auf Tonspur - durchschnittlich 4,7 Sterne. Und doch bin ich mir ziemlich sicher, dass Schattenwelt die schwächste der sechs Jubiläumsfolgen ist. Schattenwelt ist ein zweischneidiges Schwert. Die Voraussetzungen des Settings sind nahezu ideal: Justus, Peter und Bob als Schnupperstundenten auf einem mysteriösen Unicampus. Die Geschichte ist die Summe dreier konsekutiver Fälle, die die drei ??? Schritt für Schritt weiter in die Tiefen des Fuchsbaus führen. Jeder Teil profitiert vom Momentum des Vorgängers, schraubt die Fallhöhe weiter nach oben und belohnt dieses Konstrukt mit einer spektakulären Klimax. Zumindest scheint dies einmal der Plan gewesen zu sein. Leider ist genau das Finale der Knackpunkt, an dem das Konzept auseinanderbricht. Mit dem großartigen Setting, dem lebhaften Campus, das im Verlauf der drei Teile immer mehr in den Hintergrund rückt, um der mythologisch untermalten Konfrontation mit der Antagonistin zu weichen, verblasst auch das Charisma der Folge. Die befremdlichen Sci-Fi-Komponenten, die bereits zu Beginn eher notdürftig in die Folge eingeschleust wurden, entwickeln im moonrakeresquen letzten Drittel ein ausuferndes Eigenleben. Während genmutierte Komodowarane in Kleinlaster-Größe gegen explodierende Handys antreten und futuristische Laserwaffen von studentischem Investigativjournalismus bezwungen werden, verliert die große böse Breckenridge in ausladendster James-Bond-Bösewicht-Vollmontur jegliche dramaturgische Kraft. Ihre angebliche einflussreiche Macht und bedrohliche Skrupellosigkeit, die zuvor in Andeutungen etabliert wurden, sind in der zentralen Konfrontation nur noch in der Theatralik ihrer Stimme zu hören, aber zu keiner Sekunde unterfüttert und tatsächlich spürbar. Sie rekrutiert erfolglos, droht substanzlos und flieht schließlich planlos. Die einzig rettende Lesart wäre hier, Breckenridge als mittelmäßige Blenderin zu sehen, die vor allen (inklusive sich selbst) durch die Illusion von Einfluss und Macht ihre eigene Inkompetenz verschleiert. Leider wird diese interessante Interpretation eines weiblichen Elon Musks dadurch torpediert, dass die drei ???, Bill Andrews und alle anderen Personen der Geschichte die Bedrohlichkeit des Teumessischen Flops anerkennen und bekräftigen. So verkommt, sobald man einmal anfängt, die Handlungsstärke der Francine Breckenridge zu hinterfragen, der ohnehin schwer zu ertragende, schwülstige Schlussdialog von Andrews und Sohn, die sich selbstbeweihräuchern, als hätten sie gerade das römische Reich bezwungen, zur völligen Farce. Insgesamt bleibt Schattenwelt trotzdem eine gute Folge. Zu viele Komponenten der Geschichte sind stark genug, um das Ende der Folge aufzufangen. Es ist solides, stellenweise ausgezeichnetes Entertainment, aber alles in allem weit entfernt von einer meisterhaften Folge.
TJ ist bei ACAB mitgemeint
PEAK FOLGE
ABSOLUTE LIEBLINGSFOLGE !!! Ich liebe den Vibe mit der Uni, den krassen Plot und den Humor in dieser Folge.
Tolle Folge so lustig mit Peter und dem Gedichte Club 🌸
ich kann mich noch erinnern, vor 5 oder 6 Jahren wo die drei Fragezeichen wirklich für mich begonnen hat. ich war ein ??? kids Hörer und traute mich nie die normalen Fälle anzuhören. Ein paar Monate nach dem Release von dieser Folge habe ich bei einem guten Freund übernachtet und er wollte unbedingt das ich mit den “erwachsenen” ??? anfangen soll. Anfangs war Mottenmann der Plan, doch wir beide hatten recht schnell Angst vor der Folge, teilweise wegen seinen Erzählungen und so weiter. Dann haben wir diese Folge angemacht, und zusammen, nie fertig gehört. In den darauffolgenden Tagen hab ich immer und immer wieder versucht sie ganz anzuhören bis es einmal in der Badewanne gelungen ist. Seitdem höre ich sie jedesmal fast jeden Monat an. Schattenwelt wird für immer eine großartige Erinnerung an meine Kindheit sein, und ich werde diesen Fall ganz sicher für immer bei mir tragen. ❤️🩹
und da soll nochmal jemand sagen Shakespeare ist tot… Peter der Shakespear unserer Zeit🙂↕️
Allein für Peters Dichtkunst muss man hier 5⭐️geben!!! Ich finds sehr schön dass Bobs Vater und seine Geschichte auch eine Rolle spielt und dass es mehrere Layer zu dem Fall gibt!!