Positive Bewertung
Sehr gehasste Folge, ich liebe sie aber. Auch die Personen waren sehr interessant geschrieben
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Sehr gehasste Folge, ich liebe sie aber. Auch die Personen waren sehr interessant geschrieben
Mag die Folge nicht. Ab da ging’s bergab mit den drei !!!
Ich finde die Folge gut Es geht zwar um ein politisches Thema,aber ich finde hier ist es gut umgesetzt. Die Story ist spannend aber auch nicht so spannend also perfekt zum Einschlafen und ich liebs das die Handlung bei den zuhause spielt
für mich eine tolle folge mit einer wichtigen botschaft dahinter
Finde die Message sehr sehr gut
Umgestürzte Mülltonnen, verwüstete Blumenbeete und ein aufgebrochenes Auto – merkwürdige Dinge ereignen sich ins Kims Nachbarschaft. Für viele in der Straße ist der Fall längst klar: Hinter all dem können nur die Jugendlichen aus dem Wohnprojekt ‚Haus Heimathafen‘ stecken. Kim, Franzi und Marie suchen hartnäckig nach Beweisen, um die wahren Täter überführen zu können. Wird ihnen das gelingen, bevor sich die Stimmung unter den Nachbarn zuspitzt?
Als in Kims Nachbarschaft ein Wohnprojekt für geflüchtete Kinder eröffnet, sammeln Kim, Franzi und Marie im Jugendzentrum Kleidung und Spielzeug für die Neuankömmlinge.
Bald werden umgestürzte Mülltonnen, verwüstete Beete und Autoaufbrüche den Kindern aus dem Haus Heimathafen angelastet, und die drei Detektivinnen gehen den Vorfällen nach, statt sich den Verdächtigungen anzuschließen.
Nachbar Poschke beschuldigt den neunjährigen Khaleed, in sein Garagenauto eingestiegen zu sein; die Freundinnen decken jedoch auf, dass Poschke die Situation als Falle inszeniert hat.
Die Ermittlungen zeigen, dass zwei Jugendliche die Autoaufbrüche begangen und die gestohlenen Gegenstände verkauft haben, während ein Waschbär für die umgeworfenen Mülltonnen verantwortlich ist.
Dann brennt das Haus Heimathafen; alle Kinder werden gerettet, doch die Unterkunft ist vorerst unbewohnbar.
Die Untersuchung ergibt, dass das Feuer keine Brandstiftung war, und auch die beschädigten Beete haben eine harmlose Erklärung: Familienhund Pablo hat darin gegraben.
Während Nachbarn die Kinder vorübergehend bei sich aufnehmen, ändert Poschke seine Haltung und unternimmt schließlich einen Ausflug mit Khaleed.
Zwei Jugendliche haben die Autos aufgebrochen und die Beute verkauft; ein Waschbär war für die umgestürzten Mülltonnen verantwortlich, Familienhund Pablo für die verwüsteten Beete. Der Brand im Haus Heimathafen war keine Brandstiftung. Die Nachbarn nehmen die Kinder vorübergehend auf, und Poschke versöhnt sich mit Khaleed, indem er mit ihm einen Ausflug unternimmt.
Kims NachbarschaftHaus HeimathafenJugendzentrumHerr Poschkes Garage
jugendkrimidetektivgeschichtehörspielvorurteile gegen geflüchteteautoaufbrüchebrand im wohnprojektnachbarschaftshilfeaufklärung falscher verdächtigungen
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Folge 18
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