DER SCHLANGENMENSCH VON BEVERLY HILLS?!? Say no more Cotta! Nichts auf der Welt könnte mich davon abhalten, sofort nach LA zu fahren und einen Serienverbrecher zu jagen, der "der Schlangenmensch von Beverly Hills" genannt wird. Dickes Sorry an Mrs. Bennet, aber der Quatsch mit dem Dromedar und der Granate oder was das war ist mir halt völlig Brause.
Rezensionen zu Spuk im Netz
47 Rezensionen - Seite 1 von 3
versteh aber nicht warum Cotta nach dem Namen der Katze gefragt hat, wenn er jeden Namen akzeptiert hätte
Morten, der King 🫶
morten mein löwe, mein bär
Den Anfang mochte ich eig schon, aber sobald die drei mit Morton unterwegs sind wird es komisch von der Story her. An sich ist der Fall etwas arg zerstreut und das Missverständnis (das es gar nicht um eine Schrift/Tagebuch geht) sowie die Anzahl an Personen (welchen Sinn hat der Professor oder die zweite Mitarbeiterin in der Bibliothek) bringt der Folge irgendwie nichts Gutes.
Mochte die Folge überraschenderweise echt gerne. Auch das subtile Thema von missbrauch war gut und ernst eingearbeite. Lowk aber sehr unrealistische Momente 🤠
Eigentlich hat das Verschwinden einer Person ja viel Potenzial für eine gelingende, runde Story. Hier hat man sich allerdings verlaufen. Der Fall wird im Laufe der Folge so abstrus, dass ich dafür keine Worte finde.
Die Folge will zu viel auf einmal sein. Verschwinden, Entführung, Geisterfotos, Astronomie, Schatz, Gruselhaus und und und. Die Geschichte stolpert über ihre eigene Komplexität, sodass man irgendwann keine Lust mehr hat weiterzuhören, so erging es jedenfalls mir.
Irgendwie weiß ich nicht, was ich schreiben soll. Ich hab nicht wirklich was auszusetzen aber zu loben gibt es auch nicht viel. Der Fall ist einfach etwas komisch und für mich persönlich schwer einzuordnen. Dennoch, ab und zu ganz nett zum nebenbei hören.
ganz merkwürdige Handlung
das verschwinden von Mrs Bennet hätte cooler sein Können als einfach nur Andromeda genannt zu werden.. sehr cool aber das Morton nochmal vorkam, und die sumpfszene war echt unerwartet aber ganz cool. die Folge hat trz zu viel hin und her und zu wenig roten Faden
Ziemlich verrückter Verlauf der Folge
Der Fall beginnt für mich vielversprechend, wird dann aber ziemlich schnell sehr durcheinander und wirkt zunehmend wirr auf mich. Es gibt sehr viele Namen und Akteure, wodurch ich schnell den Überblick verloren habe. Für mich verliert die Folge dadurch auch ihren roten Faden. Ich habe zwar versucht, dem Fall zu folgen, aber das fiel mir über weite Strecken ziemlich schwer. Dazu kommt, dass für mich auch der Humor etwas zu kurz kommt und die Folge dadurch wenig aufzulockern hat. Gerade zum Ende hin gibt es noch einige Wendungen und Erklärungen, die für mich vorher kaum angedeutet wurden und deshalb etwas aus dem Nichts kommen. Für mich definitiv einer der schwächeren Fälle der drei Fragezeichen.
Die Folge ist so mittelmäßig da weiß ich gar nicht was ich dazu schreiben soll
ist ok, man kann sie gut hören, allerdings ist sie auch keine besonders einzigartige folge
Finde es ist overhated auch wenn es ein wenig chaotisch ist, vor allem am Anfang
Weiß fr nicht, was ich zu der Folge sagen soll. Fand die einfach sehr durchschnittlich🥸
Die Handlung ist mega random
kann nicht sein, dass sie das Auto geopfert haben
Solide Folge definitiv und die Spannung war da aber verstanden habe ich es immer noch nicht. Welche Rollen spielen die 2te Mitarbeiterin in der Bibliothek und vor allem der Professor? Und wie kann eine Hütte im Moor/Schlamm versinken? Vielleicht hat ein Zuhörer besser aufgepasst und kann mir das erklären… Insgesamt war die Folge ein bisschen verwirrend für mich